Gottesdienst "Alles neu?!"

Evening Rise
1
Evening rise, spirit come
Sun goes down when the day is done
Mother Earth awaken me
With the heartbeat of the sea
Da wohnt ein Sehnen tief in uns
Da wohnt ein Sehnen tief in uns, o Gott, nach dir, dich zu sehn, dir nah zu sein.
Es ist ein Sehnen, ist ein Durst nach Glück, nach Liebe, wie nur du sie gibst.
1
Um Frieden, um Freiheit, um Hoffnung bitten wir.
In Sorge, im Schmerz sei da, sei uns nahe, Gott.
Da wohnt ein Sehnen tief in uns, o Gott, nach dir, dich zu sehn, dir nah zu sein.
Es ist ein Sehnen, ist ein Durst nach Glück, nach Liebe, wie nur du sie gibst.
2
Um Einsicht, Beherztheit, um Beistand bitten wir.
In Ohnmacht, in Furcht sei da, sei uns nahe, Gott.
Da wohnt ein Sehnen tief in uns, o Gott, nach dir, dich zu sehn, dir nah zu sein.
Es ist ein Sehnen, ist ein Durst nach Glück, nach Liebe, wie nur du sie gibst.
3
Um Heilung, um Ganzsein, um Zukunft bitten wir.
In Krankheit, im Tod sei da, sei uns nahe, Gott.
Da wohnt ein Sehnen tief in uns, o Gott, nach dir, dich zu sehn, dir nah zu sein.
Es ist ein Sehnen, ist ein Durst nach Glück, nach Liebe, wie nur du sie gibst.
4
Dass du, Gott, das Sehnen, den Durst stillst, bitten wir.
Wir hoffen auf dich sei da, sei uns nahe, Gott.
Da wohnt ein Sehnen tief in uns, o Gott, nach dir, dich zu sehn, dir nah zu sein.
Es ist ein Sehnen, ist ein Durst nach Glück, nach Liebe, wie nur du sie gibst.
Weite Räume meinen Füßen
1
Weite Räume meinen Füßen, Horizonte tun sich auf,
zwischen Wagemut und Ängsten / nimmt das Leben seinen Lauf,
zwischen Wagemut und Ängsten / nimmt das Leben seinen Lauf:
Du stellst meine Füße auf weiten Raum.
Du stellst meine Füße auf weiten Raum, auf weiten Raum.
Du stellst meine Füße auf weiten Raum.
Du stellst meine Füße auf weiten Raum, auf weiten Raum - auf weiten Raum.
2
Schritt ins Offne, Ort zum Atmen, hinter uns die Sklaverei;
mit dem Risiko des Irrtums / machst du, Gott, uns Menschen frei,
mit dem Risiko des Irrtums / machst du, Gott uns Menschen frei
Du stellst meine Füße auf weiten Raum.
Du stellst meine Füße auf weiten Raum, auf weiten Raum.
Du stellst meine Füße auf weiten Raum.
Du stellst meine Füße auf weiten Raum, auf weiten Raum - auf weiten Raum.
3
Da sind Quellen, sind Ressourcen, da ist Platz für Phantasie;
zwischen Chancen und Gefahren / Perspektiven wie noch nie,
zwischen Chancen und Gefahren / Perspektiven wie noch nie.
Du stellst meine Füße auf weiten Raum.
Du stellst meine Füße auf weiten Raum, auf weiten Raum.
Du stellst meine Füße auf weiten Raum.
Du stellst meine Füße auf weiten Raum, auf weiten Raum - auf weiten Raum.
4
Doch bleib Kompass, bleibe Richtschnur, dass wir nicht verlorengehn;
zu der Weite unsrer Räume / lass uns auch die Grenzen sehn,
zu der Weite unsrer Räume / lass uns auch die Grenzen sehn.
Du stellst meine Füße auf weiten Raum.
Du stellst meine Füße auf weiten Raum, auf weiten Raum.
Du stellst meine Füße auf weiten Raum.
Du stellst meine Füße auf weiten Raum, auf weiten Raum - auf weiten Raum.
Bless the Lord, my Soul
1
Bless the Lord, my soul, and bless God's holy name.
Bless the Lord, my soul, who leads me into life.
Segnende Hände
1
Wenn mein Weg dunkel ist, gehst Du vor mr her,
zündest mir Lichter an, Kraft von der ich zehr‘.
Segnende Hände halte für mich bereit.
Segnende Hände alle Zeit.
2
Wenn der Mut mich verlässt, hältst Du meine Hand,
knüpfst zu mir unsichtbar ein verlässliches Band.
Segnende Hände halte für mich bereit.
Segnende Hände alle Zeit.
3
Wenn in mir Stille herrscht, singst Du meine Musik,
stimmst in mir Hoffnung an, bis das Leben siegt.
Segnende Hände halte für mich bereit.
Segnende Hände alle Zeit.

Morgenandacht am Samstag

Schenk uns Zeit
Schenk uns Zeit! Schenk uns Zeit, Zeit aus deiner Ewigkeit (2x)
1
Zeit zum Nehmen, Zeit zum Geben, Zeit zum Miteinanderleben.
Schenk uns Zeit! Schenk uns Zeit, Zeit aus deiner Ewigkeit (2x)
2
Zeit zum Trinken, Zeit zum Essen, Zeit, um keinen zu vergessen.
Schenk uns Zeit! Schenk uns Zeit, Zeit aus deiner Ewigkeit (2x)
3
Zeit zum Beten, Zeit zum Klagen, Zeit, dir, Gott, auch Dank zu sagen.
Weite Räume meinen Füßen
1
Weite Räume meinen Füßen, Horizonte tun sich auf,
zwischen Wagemut und Ängsten / nimmt das Leben seinen Lauf,
zwischen Wagemut und Ängsten / nimmt das Leben seinen Lauf:
Du stellst meine Füße auf weiten Raum.
Du stellst meine Füße auf weiten Raum, auf weiten Raum.
Du stellst meine Füße auf weiten Raum.
Du stellst meine Füße auf weiten Raum, auf weiten Raum - auf weiten Raum.
2
Schritt ins Offne, Ort zum Atmen, hinter uns die Sklaverei;
mit dem Risiko des Irrtums / machst du, Gott, uns Menschen frei,
mit dem Risiko des Irrtums / machst du, Gott uns Menschen frei
Du stellst meine Füße auf weiten Raum.
Du stellst meine Füße auf weiten Raum, auf weiten Raum.
Du stellst meine Füße auf weiten Raum.
Du stellst meine Füße auf weiten Raum, auf weiten Raum - auf weiten Raum.
3
Da sind Quellen, sind Ressourcen, da ist Platz für Phantasie;
zwischen Chancen und Gefahren / Perspektiven wie noch nie,
zwischen Chancen und Gefahren / Perspektiven wie noch nie.
Du stellst meine Füße auf weiten Raum.
Du stellst meine Füße auf weiten Raum, auf weiten Raum.
Du stellst meine Füße auf weiten Raum.
Du stellst meine Füße auf weiten Raum, auf weiten Raum - auf weiten Raum.
4
Doch bleib Kompass, bleibe Richtschnur, dass wir nicht verlorengehn;
zu der Weite unsrer Räume / lass uns auch die Grenzen sehn,
zu der Weite unsrer Räume / lass uns auch die Grenzen sehn.
Du stellst meine Füße auf weiten Raum.
Du stellst meine Füße auf weiten Raum, auf weiten Raum.
Du stellst meine Füße auf weiten Raum.
Du stellst meine Füße auf weiten Raum, auf weiten Raum - auf weiten Raum.
Licht bricht durch in die Dunkelheit
(a) und (b) können als Kanon gleichzeitig gesungen werden
a
Licht bricht durch in die Dunkelheit, bahnt den Weg in die Ewigkeit,
Leben strömt aus in unsre Zeit, Jesus Christus ist da.
b
Wir fragen nach dem Ziel und Sinn, wir suchen einen Neubeginn,
wer kennt die Richtung, wer das Ziel? Wer macht Wege klar?
Licht dieser Welt
1
Du wirfst dich hinein in das Licht dieser Welt.
Dann fängst du an zu schrei'n - es kommt ein Mensch der dich hält.
Und die Liebe, die du spürst - wirst du nie wieder verlier'n.
Sie ist für dich da bis der Vorhang fällt.
Kaum ist die Nabelschnur ab, schon steh'n wir alle auf dem Schlauch.
Das Chaos hier ist unendlich, doch die Liebe ist es auch.
Nur deine Tränen sind es nicht, sie verändern nur die Sicht
Auf das, was du brauchst, Und das, was nicht.
Und wenn du lachst, geht alles wie von selbst.
Schau' wie die Freude tanzt und alles hier auf den Kopf stellt.
Und denk' immer d'ran, selbst wenn das Unglück dieser Welt
mal auf deine Schultern fällt
Ein neuer Tag wartet schon auf dich
am Ende jeder noch so langen Nacht
2
Ich wünsch' dir den Mut, dir zu nehmen, was du brauchst
Ein lachendes Herz und Freunde zuhauf
Mit denen du reisen kannst, soweit wie eure Vorstellungskraft reicht
Diese Welt ist voller Wunder und ihr auch, ihr auch, ihr auch.
Und wenn du lachst, geht alles wie von selbst.
Schau' wie die Freude tanzt und alles hier auf den Kopf stellt.
Und denk' immer d'ran, selbst wenn das Unglück dieser Welt
mal auf deine Schultern fällt
Ein neuer Tag wartet schon auf dich
am Ende jeder noch so langen Nacht

OUTRO:
Und deine Zweifel und die Wut, die gehör'n zum Leben mit dazu
Doch verlier' dich nicht darin,
denn die Liebe, die du gibst
Das ist die Liebe, die du kriegst
Der Müden Kraft
1
Der Müden Kraft, der Blinden Licht, Kyrie eleis,
der Tauben Ohr, der Stummen Lied, das wird, das kommt, ich weiß.
2
Der Zweifler Mut, der Lahmen Tanz, Kyrie eleis,
der Kalten Herz, der Sanften Macht, das wird, das kommt, ich weiß.
Kyrie, Kyrie, Kyrie eleis,
Kyrie, Kyrie, Kyrie eleis.
3
Der Krummen Halt, der Wunden Heil, Kyrie eleis,
der Nackten Kleid, der Armen Brot, das wird, das kommt, ich weiß.
4
Der Ernsten Scherz, der Leeren Sinn, Kyrie eleis,
der Sünder Glück, Tränen Trost, das wird, das kommt, ich weiß.
Kyrie, Kyrie, Kyrie eleis,
Kyrie, Kyrie, Kyrie eleis.
5
Der Blumen Duft, der Hoffnung Wind, Kyrie eleis,
der Träume Haus, im Stall das Kind, das wird, das kommt, ich weiß.
Kyrie, Kyrie, Kyrie eleis,
Kyrie, Kyrie, Kyrie eleis.